Häufig wird gefragt: Was ist Komplementärmedizin?

In der Komplementärmedizin wird der Mensch ganzheitlich und unabhängig von führenden sozialen oder kulturellen Hintergründen betrachtet.1 Sie ist vielmehr als ein Mix aus der Schulmedizin, ergänzenden und alternativen Verfahren zu verstehen. Das Feld ist sehr breit gefächert und beinhaltet neben wissenschaftlich fundierten Ansätzen auch Verfahren wie die TCM, Akupunktur, TEM, Homöopathie oder präventiven Maßnahmen wie die Ernährung, Stressmanagment oder darüber hinaus. Neben typischen Einflüssen für Probleme, Stress und Erkrankungen werden so auch Körper-Geist-Seele-Beziehungen, mentale Einflüsse oder Faktoren der Vitalität, Glück oder Liebe berücksichtigt. Das Ziel ist es, die Selbstregulierung ergänzend zur Schulmedizin wiederherzustellen.2

Ich habe mich auf den mentalen Bereich spezialisiert, weil er meiner Erfahrung nach – neben spannenden Erkenntnissen – ein sehr großes Potenzial bietet. Als freier Wissenschaftler weise ich darauf hin, dass ich unabhängig meiner Dienstleistungen auch in anderen Bereichen der Komplementärmedizin aktiv bin. Zudem ersetzen meine Angebote niemals eine Beratung oder medizinische Behandlung durch einen Arzt, Heilpraktiker, Psychologen oder Apotheker. Ich stelle keine Diagnosen im schulmedizinischen Sinne und gebe keine Heilversprechen ab.

  1. vgl. Definition der WHO
  2. vgl. Bundesministerium für Gesundheit